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Es gibt viele Menschen die gerne auf alle Möglichen Situationen vorbereitet sein möchten und immer das passende “Werkzeug” dabei haben.

Ich zähle mich ehrlich gesagt auch ein wenig dazu. Vor ein paar Jahren fing es an und in den letzten Monaten haben sich viele “Spielereien” bei mir angesammelt von denen ich hier einige Vorstellen möchte. Detailliertere Berichte zu einzelnen Tools folgen vielleicht später noch.

Damals fing alles mit dem Begehren nach einer vernünftigen Taschenlampe an. Unerfahren wie ich war fiel mein erster Gedanke auf die Firma Maglite. In Film und Fernsehen sind diese ja immer präsent, warum sollten diese dann schlecht sein? Da ich Technik-begeistert bin musste es natürlich die LED Version sein. Meine Wahl fiel dann letztendlich auf die 2D-LED Version. Und ich muss sagen, ich war begeistert.

Die 3Watt LED hat mich sofort überzeugt. Jedoch war mir die Taschenlampe für den Alltag schnell zu groß und schwer, also musste etwas neues her. Von meiner großen Maglite immer noch begeistert fand dann die 2AA-LED Version den Weg in meine Hände.

Diese war von der Lichtausbeute natürlich schlechter als die große 2D, aber das habe ich auch schon erwartet. Lange Zeit war ich auch sehr zufrieden. Klein, kompakt also perfekt um diese auch mal “einfach so” in der Jacken / Hosentasche mitzunehmen, “man weiß ja nie…”. Ich bin Weißgott niemand der daran glaubt das morgen die Welt untergeht oder in ganz Aurich der Strom ausfällt sodass ich auf meine Taschenlampe angewiesen bin, aber ich habe schon oft Situationen erlebt wo man “eben schnell” ein bisschen Licht gebraucht hätte.

Dann kam mir auch die Frage, was braucht Man(n) denn sonst noch so? Klar, ein Taschenmesser. Aber nein, kein einfaches Taschenmesser. Es sollte schon ein paar mehr Funktionen haben.

Nach langen Vergleichen wurde es dann das Midnite Manager von Victorinox. Besonders der Kugelschreiber hat es mir angetan. Klein, kompakt und seit dem immer in meiner Hosentasche.

Da an diesem Taschenmesser alles andere als das winzige Messer interessant war wurde auch gleich eine größere Version, nämlich das Leatherman e33T mitbestellt, welches ebenfalls seinen Platz in meiner Hosentasche gefunden hat.

So hatte ich einen Stabilen und “großen” Schraubendreher immer dabei. Dieser hat mir bei meiner Arbeit als IT-Systemelektroniker auch schon oft weitergeholfen wo sonst kein Werkzeug zur Hand war. Eigentlich perfekt, jedoch wie ich später herausgefunden habe möglicherweise illegal da es sich nach §42a Absatz 1.3 WaffG um ein Einhandmesser handelt.

(Absatz 1) Es ist verboten (…) (.3) Messer mit einhändig feststellbarer Klinge (Einhandmesser) oder feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 cm (…) zu führen.

Viele (mich inbegriffen) sind jedoch der Meinung das es sich bei diesem Messer aufgrund der Schraubendreher primär um ein Werkzeug handelt und deshalb nicht als Waffe zu werten ist. Die gleiche Diskussion gab es schon öfters mit anderen Leatherman-Tools welche auch eine Einhandklinge als “Funktion” haben. Dort kann einem dann der §42a Absatz 2.3  sowie Absatz 3 WaffG zu Gute kommen.

(2) Absatz 1 gilt nicht
1. für die Verwendung bei Foto-, Film- oder Fernsehaufnahmen oder Theateraufführungen,
2. für den Transport in einem verschlossenen Behältnis,
3.für das Führen der Gegenstände nach Absatz 1 Nr. 2 und 3, sofern ein berechtigtes Interesse vorliegt.

Weitergehende Regelungen bleiben unberührt.

(3) Ein berechtigtes Interesse nach Absatz 2 Nr. 3 liegt insbesondere vor, wenn das Führen der Gegenstände im Zusammenhang mit der Berufsausübung erfolgt, der Brauchtumspflege, dem Sport oder einem allgemein anerkannten Zweck dient.

Ein Messer sowie Schraubendreher sind meiner Meinung nach alltägliche Werkzeuge eines IT-Systemelektronikers womit so ein berechtigtes Interesse vorliegt.

Desweiteren fristet noch ein Victorinox Locksmith ein eher tristes Dasein in meinem Rucksack, da es für die Hosentasche doch etwas zu groß ist. Ab und an kommt es trotzdem zum Einsatz ;-)

Ständige Begleiter sind jedoch ein Leatherman Micra sowie eine LiteXpress Mini Palm 101 an meinem Schlüsselbund. Speziell die Mini Palm 101 hat mir schon oft einige dunkle Ecken, beruflich wie Privat, erleuchtet.

Das ist noch noch nicht alles gewesen, jedoch schon ein großer Teil. Eine große Mitschuld an dieser neuen “Leidenschaft” trägt auch das großartige Messerforum.net. Dort findet man schnell neue Sachen die man “haben muss” während man sich eigentlich nur Informationen oder Testberichte zu anderen Tools sucht.  So auch meine letzte Investition. Wieder eine neue Taschenlampe. Ich war ja eigentlich lange Zeit von der Lichtausbeute meiner kleinen Maglite begeistert und dachte es währe State-of-the-Art, jedoch habe ich mich getäuscht. Die T25 Digital von Olight wurde in verschiedenen Threads im Forum erwähnt und empfohlen während von Maglites kaum ein Wort zu finden war. Ein Grund für mich diese einmal auszuprobieren. Bestellt, geliefert und Wow! Das hätte ich nicht gedacht das 3 Watt im Vergleich so hell sein  können. Seit dem ist die T25 meine Hosentaschen-Ausgeh-Taschenlampe während die Maglite 2AA zur Werkzeugksten Taschenlampe degradiert wurde. Man findet ja immer einen Verwendungszweck ;-)

Das wars fürs Erste, aber ich bin mir sicher das noch einiges Folgen wird…

Viele denken Twitter ist ein Dienst wo Leute nur schreiben wie es ihnen geht oder was sie gerade machen. Für viele mag das interessant sein, aber Twitter ist viel mehr als das.

Ich muss gestehen, ich konnte Twitter bisher nicht viel abgewinnen, für mich war es teilweise zu unübersichtlich. Ich habe schon länger einen Twitter-Account, ich followe auch mehreren Leuten, aber den Informationen die dort gepostet wurden haben mich meistens nicht sonderlich interessiert. Aber oft ist es ja so, das man durch persönliche Erfahrungen ein anderes Licht auf bestimmte Dinge wirft. So auch heute…

Ich bekam über einen privaten lokalen Verkehrsinformationsdienst folgene SMS:

(…) Sperrung Emderstr. in Aurich wegen Großbrand! (…)

Und als Mensch ist man ja meißt neugierig was da nun in der eigenen Stadt los ist. Da es nicht nebenan war konnte ich nicht einfach aus dem Fenster gucken. Und ich bin nun auch kein Gaffer, welcher sich sofort auf den Weg dorthin macht. Aber wo kann man sich denn nun informieren? Die lokale Presse ist system- und prinzipbedingt zu träge um diese Informationen in “Echtzeit” zur Verfügung zu stellen. Journalisten müssen erst vor Ort sein, sich ein Bild von der Lage und Notizen machen, evtl. Fotos aufnehmen um im Anschluss einen “professionellen” Bericht scheiben zu können. Doch das ist gar nicht das was man in diesem Augenblick haben möchte. Ich persönlich wollte nur wissen was passiert ist. Und da kam mir der Gedanke: “Twitter!… Vielleicht gibt es ja jemanden in Aurich der das gesehen hat und darüber einen Tweet gepostet hat…”. Und so war es dann auch. Eine kurze Twitter-Suche mit dem Stichwort Aurich brachte auch gleich auf der ersten Ergebnisseite die gesuchten Informationen:

ChristianiPhone OSTERKAMP ! LKWs explodiert ! Rauch überall #Explosionen #Aurich #Gefahr

mrplow777 Großbrand in Aurich, mehrere Lkw in voller Ausdehnung #Einsatz #Feuerwehr http://tweetphoto.com/18792240

ChristianiPhone http://img714.imageshack.us/img714/7508/img0146z.jpg #Aurich #Feuer #Rauch #Explosion LKWs beim Osterkamp explodiert.

Und das sind dann Momente wo man von dem System Twitter fasziniert ist. Es braucht nicht immer journalistisch ausgearbeitete Texte und Informationen, in diesem Fall haben die 140 Zeichen absolut ausgereicht. Danke dafür an Twitter, sowie ChristianiPhone und mrplow777.

Da ich mein Netgear ReadyNas Duo ein bisschen entlasten möchte (und weil die Statusanzeige dort nicht funktionierte) habe ich mir vorgenommen meinen Canon Pixma iP4300 mit meinen neuen Windows 2k8 R2  Server freizugeben.

Das hört sich leider leichter an als es ist. Jedenfalls wenn man auch noch x86 Clients bedienen will. Die eigentliche Installation verlief Problemlos. Nachdem der Drucker angeschlossen war wurde er auch gleich von Windows erkannt. Die Probleme fingen erst an als ich die Treiber für x86-Betriebssysteme installieren wollte. Bei jedem Versuch mit jedem mir verfügbaren Treiber (Canon-Download, Treiber-CD) kam folgende Fehlermeldung: “Der angegebene Pfad enthält keinen Treiber Canon Inkjet iP4300 für die angeforderte Prozessorarchitektur.” Und das obwohl es 100%ig die x86 Version für Windows 2000/XP/Vista ist.

Des Rätsels Lösung habe ich dann auf folgender Seite gefunden: http://www.mcseboard.de/windows-server-forum-78/x86-druckertreiber-2008-x64-installieren-151362.html

Manchmal gibt es Schwierigkeiten, wenn die Inf Dateien der x86 und x64 Versionen bei der Druckerbezeichnung abweichen.
Also z.B. Wenn im x86 steht HP Colorlaserjet 5500N und im x64 HP Colorlaserjet 5500 Series

Dann will Windows die Treiber auch nicht installieren respektive hinzufügen.

Greetings Ralf

In der Tat hießen die Modellnamen in den beiden Treibern unterschiedlich. Windows 2008 R2 hat ihn “Canon Inkjet iP4300″ genannt, wobei im original Canon Treiber nur “Canon iP4300″ stand.
Ein kurzes Search-and-Replace in der x86\Driver\iP4300.inf Canon iP4300” -> “Canon Inkjet iP4300 hat das Problem gelöst.
Negative Nebenwirkungen habe ich noch keine Festgestellt, der Drucker funktioniert zumindest nun unter Windows XP incl. Statusanzeige, Tintenfüllstand usw. .

Als ich gerade eben in die Statistiken gucken wollte ist mir aufgefallen das für diesen Monat noch gar keine gesammelt wurden… komisch…

Doch der Rätsels Lösung war eigendlich ganz einfach. Im alten Design habe ich die Statikaugabe (welche gleichzeitg zur Erfassung dient) in einem statischen Widget in der sidebar.php des Themes angelegt. Da ich aber das Theme komplett gewechselt habe, ist dieser manuelle Eintrag auch verloren gegangen. Damit mir das nicht wieder passiert nutze ich nun das Plugin PHP Code Widget und binde damit die den PHP-Snippet des chCounter als “richtiges” Widget ein.

PHP Code Widget

Ich habe mich vorerst für eine Demo Version des Windows Server 2008 R2 entschieden.

Die Entscheidung für Windows fiel hauptsächlich deshalb weil ich bisher noch keine Erfahrungen mit den Windows Serverbetriebssystemen gemacht hatte. Da diese Erfahrungen vielleicht das ein oder andere mal nützlich sein könnten ist dies ja eine perfekte Grundlage das System mal im Praxiseinsatz kennenzulernen. Am meisten Interessiert mich im Moment (neben der “einfachen” Dateifreigabe) der WSUS und die Hyper-V Virtualisierungslösung.

Der WSUS würde sich perfekt eignen um die im Haus verteilten (Windows)Clients zentral mit Updates zu versorgen und dabei noch die DSL Leitung zu schonen. Mit der Hyper-V Lösung kann man dedizierte Systeme laufen lassen für die sonst ein eigenständiger Rechner unnötig laufen müsste. Mein (wahrscheinlich) erster Einsatzzweck: Eine virtuelle Surfstation bei der man “eben schnell” was im Internet nach gucken kann ohne einen anderen Rechner einzuschalten. Der Server mit den VM’s läuft 24/7 und ist über den ungenutzten VGA-Eingang an meinem TFT angeschlossen. Eine kleine Tastatur-Maus-Kombination, angeschlossen am Server, ermöglicht die lokale Bedienung.

Der Stromverbrauch liegt aktuell bei 33-35W. Ich hatte zwischenzeitlich die ASRock IES Software installiert, welche aber nur Probleme machte. (Total-Abstürze) Daher habe ich diese wieder deinstalliert. Ob die vorgenommenen Einstellungen trotzdem noch im System aktiv sind kann ich nicht sagen. In den Energieoptionen ist das ASRock Profil jedenfalls noch vorhanden.

Tim Pritlove hat den Hörern im Vergangenen Monat viele neue Chaosradio Express Epidoden beschert. Eine darunter fand ich sehr intereant. CRE144 beschäftigte ich mit der sagenumwobenen Internetwolke. Was passiert hinter dem heimischen Router? Wie kommen meine Pakete ans Ziel? Wie verbinden sich die Provider zum globalen Internet?

Ich für meinen Teil habe auch ein bisschen was gelernt. Einige Dinge, darunter die Struktur der IX’es, habe ich mir ganz anders vorgestellt. Wenn man sich für das Thema interessiert ein sehr hörenswerter Podcast.

Alles neu macht der Mai… …und das sogar schon im Februar.

Nachdem das alte Design knapp über 2 Jahre seinen Dienst verrichtet hat dachte ich mir, dass es mal Zeit für was neues ist.

Diesmal habe ich mich beim Arjuna WordPress Theme bedient und es mit ein paar Zeilen Custom-CSS an meine Vorstellungen angepasst. Zufrieden bin ich aber noch nicht… ist mir noch etwas zu grau-in-grau… Mal schauen, vielleicht fällt mir noch was ein.

Update: Das “neue” Hintergrundbild (ebenfalls 2 Jahre alt) gefällt mir schon etwas besser als der langweilige graue Hintergrund. Ja ich weiß, die Qualität ist nicht die beste (Handycam…), ich hoffe aber dass die Ladezeiten sich in Grenzen halten…

Mit meiner Bestellbestätigung bin ich Samstag nach Wilhelmshaven gefahren um die Sachen abzuholen. Ich hätte natürlich auch den Versandweg wählen können, aber wenn man etwas haben will, will man es auch sofort(!) haben ;-)

So hatte ich zumindest schon das vergangene Wochenende Zeit das System zusammen zu bauen und mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

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Lange Zeit verrichtet schon ein Netgear ReadyNas Duo mit 2x1TB im RAID 1 bei mir seinen Dienst als Netzwerk Datenspeicher. In letzter Zeit wurde ich aber immer unzufriedener mit der Performance. Und der 1 TB Datenspeicher ist auch schneller voll als man denkt.

Daher musste irgendwas neues her. Auf ein “gewöhnliches” NAS von der Stange hatte ich nun keine Lust mehr, weil es nach einiger Recherche kein bezahlbares mit ordentlicher Leistung gibt und der Funktionsumfang auch starr und meißt nicht sehr ergibig ist.

Irgendwie bin ich dann auf den Acer H340 gestoßen wo der Windows Home Server drauf läuft. Ansich ein schickes platzsparendes Gerät. Doch für 399€ auch ziemlich teuer mit “nur” 2x1TB Festplatten. Dem Gegenüber steht dann ein Eigenbau mit praktisch beliebigen Komponenten. Der Vorteil vom Acer ist sicherlich der niedrige Stromverbrauch und die aufeinander abgestimmte Hardware, wobei die “Nachteile” in meinen Augen überwiegen:

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Hier ein paar Bilder aus den vergangenen Wochen, bei denen ich keine Lust hatte immer nen kompletten Beitrag zu schreiben:

Am 15. Dezember (also 2,5 Wochen nach der Aktion Blog4Wandkalender) stand ein UPS-Mann mit einem größeren Paket vor der Tür.

Etwas verwundert war ich schon, aber beim Auspacken stellte es sich schnell heraus: Der Wandkalender… aber so viele…? Und was ist in den kleinen Umschlägen?

Viele kleine Taschenkalender. Passte mir ganz gut, denn ich hatte noch keinen fürs “neue” Jahr. In den letzten Jahren hätte ich mich wahrscheinlich darüber aufgeregt das keine Ferienzeiten aufgedruckt sind aber das ist mir mittlerweile auch egal ;-)

Letzten Dienstag musste ich meinen alten Golf 3 abgeben. Alles halb so wild, er ist dem Abwrackwahn zum Opfer gefallen und musste einem neuen Golf 6 weichen… Zum Abschied haben Rina und ich ihn noch ein bisschen verschönert :-)

Ein Bild über das deutschlandweite Schneewetter erspar ich mir mal… da gibt es sicher schon genug von ;-)