Wie Golem am Samstag in einem Artikel berichtete warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Nutzung von Google Chrome.
Chrome sei "bequem, aber kritisch" , wegen der Datensammelwut von Google.
Wie Golem am Samstag in einem Artikel berichtete warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Nutzung von Google Chrome.
Chrome sei "bequem, aber kritisch" , wegen der Datensammelwut von Google.
Mit Google Chrome tritt ein neuer Browser gegen die großen 3 (Mozilla Firefox , Opera, MS Internet Explorer) an.
Durch seine scheinbar schnellere Darstellung von Webseiten hat er nach 2 Tagen schon den Weg in viele PC gefunden. Was jedoch die wenigsten wissen. Chrome ist, wie eigentlich alle Google-Produkte, ein wahrer Datendieb. Jede Adresse die im Browser aufgerufen wird, wird an den Google-Server gesendet. Und durch die eindeutige ID die in jedem Browser (eigentlich) fest einstellt ist kann somit ein umfangreiches Nutzerprofil angelegt werden. Durch Verknüpfung mit anderen gespeicherten Daten von Google-Diensten könnte das Profil somit noch erheblich erweitert werden, auch wenn Google dies dementiert.
Damit man wenigstens ein bisschen Kontrolle über seine Daten hat kann man folgenden Workaround von Golem zur Entferung der eindeutigen ID befolgen . Durch diesen Workaround wird die ID gelöscht und somit nicht mehr an Google übertragen. Dadurch hindert man Google beim Anlegen der Nutzungsprofile da die übermittelten Adressen nicht zugeordnet werden können.
Falls man überhaupt nicht möchte, dass Adressen an Google übermittelt werden sollte man folgenden Hinweis befolgen. So verliert man aber auch das Feature, das Google einem Vorschläge zu eingegeben Phrasen geben kann.
Ich werde Chrome trotzdem (noch) nicht einsetzen, da mit viele Features von Firefox(-Plugins) fehlen und ich generell gegen Googles Datensammelpolitik bin. Vielleicht werde ich mich eines besseren belehren lassen, aber noch ist die nicht der Fall.