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Irgendwie hab ich es im Moment auch mit den Versanddienstleistern… letztens Hermes und heute DHL Express.

Wie kommt DHL Express darauf, dass es eine gute Idee währe als Auricher mal eben nach Bremen zu fahren um eine Lieferung abzuholen die nicht in die Packstation passt??? Haben die schon mal auf die Landkarte geguckt? Ich mein, ist ja nicht grad mein Hobby, für ein Paket jeweils 2 Stunden nach Bremen hin und zurück zu fahren.

Zumal das “Express” ja auch noch andeuten sollte, dass man seine Ware etwas schneller bekommt, und nicht das man selbst dafür fahren muss… Manchmal fass ich mir echt an den Kopf. Klar, die Sendung ist zu groß… versteh ich. Nur was bringt mir der Packstations-Service, wenn man die Sendung nicht mal in der nächstgelegenen Post-Filiale abholen kann was ich in diesem Fall noch verstanden und akzeptiert hätte. Gnädigerweise hat man die Möglichkeit bei einer Zweitzustellung seitens DHL eine alternative Adresse anzugeben.

Heute hat sich das (Achtung Ironie) super Image von Hermes mal wieder bestätigt.

Ich hatte schon Sorge, als ich gelesen habe, dass meine bestellten Gläser mit Hermes versendet werden. Naja gut, dachte ich. Vielleicht schaffen die es ja ausnahmsweise mal ein Paket vernünftig anzuliefern. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt… Und sie ist mit eintreffen des Hermes Paketes gestorben.

Okay, sie haben es geschafft, nur 2 der 3 Kartons zu zerstören… Soll man das nun als guten Willen deuten, oder haben sie einfach nur schlampig ihren Job gemacht? Hätten sie ihren Job richtig gemacht, währen wenigsten alle 3 Pakete kaputt gewesen.

Ich bin ja mal gespannt. Nächste Woche werden neue Gläser geliefert und die alten mitgenommen. Natürlich wieder per Hermes…

Wieso lassen sich Versandhändler eigentlich noch auf Hermes ein? Zum Glück hab ich von Amazon noch kein Paket mit Hermes bekommen…

Kritkmails an Shops werden ja meißt schnell in Ablage P verschoben und mit vordefinierten Textbausteinen beantwortet…

Wenn man sich einen Artikel als Meterware mit frei wählbarer Länge bestellt, kann man doch eigentlich davon ausgehen, dass man einen Artikel in der gewünschten Länge und nicht mehrere Teile bekommt, oder?

Auch wenn es mir nichts mehr bringt, der Shop “Schlauchverkauf HUW UG” sollte hier mal als Negativbeispiel “beworben” werden. Gekauft habe ich dort (als geplantes Geschenk) einen 80 Meter Gardena Gartenschlauch. Dieser Schlauch sollte in einem Führungssystem eingesetzt und benutzt werden, wo es sich nicht gut macht wenn dort Verbinder verbaut werden. Da ich sonst keinen Shop gefunden habe, der Meterware anbietet, habe ich beim “Schlauchverkauf” bestellt. Lieferung erfolgte auch prompt. Aber als ich das Paket aufmachte, traute ich meinen Augen nicht. Darin lagen, schön abgepackt, ein 50 Meter und ein 30 Meter Ende. Bravo…, rechnen können die beim Schlauchverkauf anscheinend, aber denken wohl eher nicht. Kein Hinweis bei der Bestellung, kein Hinweis auf der Artikelseite und auch keine Begrenzung bei der frei wählbaren Länge.

Wenn ich das gewollt hätte, hätte ich mir auch selbst anderswo 30m + 50m zu einem deutlich günstigeren Preis bestellen können! Klar, ich erwarte nun nicht, dass ich dann auch 3km am Stück bestellen kann, aber 80m ist ja nun keine exorbitante Länge.

Ein Anruf bei der Firma war auch eher ernüchternd. “Ja sie haben Meterware bestellt, aber länger als 50 Meter gibt es keine Gartenschläuche”.

Und warum gebt ihr Kunden dann die Möglichkeit mehr als 50 Meter zu bestellen?!

Einen Rücksendeaufkleber habe ich bekommen, aber das Geschenk ist natürlich nun gelaufen…